Brigitte W. Karasek
Nach einer ihrer Ausbildung folgenden fast 10 Jahre dauernden Phase von gegenständlichen Kleinformaten wandte sich Brigitte Karasek Mitte der 90er Jahre der Abstraktion und grösseren Formaten zu.
Ihre künstlerische Intention hat das Thema der Polarität und die Auseinandersetzung mit unseren gesellschaftlich-kulturellen
sowie spirituellen Lebensthemen zum Inhalt.
Besonders das Leben der Berufung im Beruf - nicht nur für "Auserwählte" wie Künstler ist ihr ein persönliches Anliegen. Weiterentwicklung durch konsequente Infragestellung der eigenen Werte und Sicherheitsbedürfnis fliesst in ihre künstlerische Arbeit sowohl für Unternehmen als auch in die tägliche Atelierarbeit ein.
Da die Künstlerin eine weitere Ausbildung als Industriekauffrau und Betriebswirtin absolvierte und einige Jahre Berufserfahrung im unternehmerischen Bereich sammeln durfte liegen ihr Lösungen für Mitarbeiter und Unternehmen besonders am Herzen.
Brigitte W. Karasek beliefert seit Jahren Galerien in Großstädten wie New York, München, Bonn, Hamburg, und Köln.
1998 gründete Brigitte W. Karasek PRO ART Kunstleasing und seit 2002 führt sie gemeinsam mit Kooperationspartnern Firmenseminare in Unternehmen zum Thema ganzheitliche Umsetzung von Kulturwandel, Werte, Visionen und Ziele durch.
Martina Kraus
An ihr Abitur mit Kunst-Leistungskurs schloß sie ein Gaststudium an der Hochschule der Künste Berlin im Fachbereich Industriedesign und wechselte dann an den Lette-Verein Berlin für ein Modedesign-Studium, das sie 1993 abschloß.
Die darauffolgenden zwei Jahre verbrachte sie als Kostümdesignerin für Club Méditerranée in Frankreich, Griechenland, Italien und dem Senegal und nimmt seit 1997 trotz ihres Berufes als Beautyredakteurin mit Schwerpunkt Fotorealisation regelmäßig längere künstlerische Auszeiten für Reisen in die USA, die Türkei, Spanien und Marokko.
Seit Ende 1999 konzentriert sich Martina Kraus in ihrer künstlerischen Arbeit auf die Umsetzung von Schriftzeichen, Kalligraphien und Symbolen fremder Kulturen in großformatige, farbdynamische Gemälde in Acryl auf Leinwand, wobei sie Zellulosereliefs mit aufwändig geschöpften japanischen Papieren und Schlagmetallen kombiniert.
Hauptsächliches Anliegen der Künstlerin ist es, beim Betrachter Neugier auf die Zeichen eindrucksvoller, alter Hochkulturen zu wecken und gleichzeitig meditative Ruhe auszulösen.
Doris Grünwald
Doris Grünwald ist seit 1986 als freie Malerin in Krefeld tätig und blickt auf eine Anzahl Ausstellungen in diesen Jahren zurück.
Künstlerisch folgten Auseinandersetzungen mit Francis Bacon und Fra Angelico in den Jahren 1987 bis 1990 die Poetische Reihe und - inspiriert durch ihre Liebe zur Architektur die Malerei auf Baufolie.
1996 bis 1998 arbeitete die Künstlerin an den Entwürfen für eine Handweberei mit.
Im Jahre 1999 entstanden die ersten individuellen Serien.
Elisabeth Schlanstein
1980 gründete sie die Ateliergemeinschaft "Werkstatt 80" in Krefeld mit. Zahlreiche Ausstellungen an renommierten Orten im In- und Ausland sowie Preise und Auszeichnungen begleiten seither den künstlerischen Weg von Elisabeth Schlanstein.
Seit 1997 ist sie Vorsitzende des BBK (Berufsverband Bildender Künstler) Niederrhein.
Elisabeth Schlanstein arbeitet in der Hauptsache plastisch, mit Flachmaterialien wie Papier, Pappe und Stahlblechen. Letztere vorwiegend aus Edelstahl. Ihr Ansatz ist vom Ursprung her konstruktiv minimalistisch, wobei gelegentlich figürliche Elemente anklingen - z. B. bei den Amphoren.
Die räumliche Dimension entsteht bei den meisten ihrer Objekte durch Einschneiden und Kanten der Flächen. Auf diese Art und Weise entstanden auch einige Designobjekte wie Tische aus Edelstahl und Aluminium.
Ilse Gretenkord
So verbindet sie neben klar strukturierten, abstrakten Formen in ihren schwarz-weißen Tuschezeichnungen die unergründlichen Tiefen des menschlichen Daseins in Symbolsprache und ornamentalen Strukturen. Diese Schaffensphase trägt den Titel "Introvertiertes Schwarz-Weiss".
Einen gänzlich neuen Stil kreiert die Künstlerin mit ihren Wandplastiken "Massive Leichtigkeit in drei Dimensionen". Massiv wirken die Gebilde und sind doch gleichzeitig federleicht. Durch eine von der Künstlerin entwickelte unkonventionelle Hängung entsteht ein verstärkter Effekt der Räumlichkeit.
Für ihre Arbeit wurde Ilse Gretenkord die Euro-Ehrennadel in Gold für Kunst und Kultur des Europäischen Kulturkreises Baden-Baden verliehen. Kulturmagazine wie das ArtProfil berichteten bereits über die Künstlerin und ihr Schaffen.
Monika Otto
Bereits während ihres von 1984 - 1991 dauernden Studiums des Produkt-Design mit dem Schwerpunkt Keramik nahm sie an ersten Ausstellungen im In- und näheren Ausland teil.
1990 erhielt Monika Otto den RICHARD BAMPI PREIS mit dem junge KeramikerInnen gefördert werden sollen
Von 1991 bis 1992 erweiterte Monika Otto ihre künstlerische Ausbildung durch ein Studium der Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf.
In den Jahren von 1989 bis heute nahm Monika Otto an einer Vielzahl von Gruppenausstellungen sowie Design- Wettbewerben teil und richtete auch Einzelausstellungen aus.
Sie ist seit 1993 Jurorin des Richard Bampi Preises und ihre Arbeiten befinden sich zum teil bereits im öffentlichen Besitz wie z. B. im Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart sowie in der Bayrischen Hypothek- und Wechselbank, dem Museum Het Kruithuis in ´s-Hertogenbosch in den Niederlanden.
Sylvia Sigel
Geboren in Herford/Westfalen absolvierte sie im ersten Schritt die Ausbildung zur Maler- und Lackierermeisterin. Die Leidenschaft zur Kunst bewegte sie dann zum 4jährigen Studium an der "Freien Kunstschule Stuttgart", wo sie 1996 ihre Abschlussarbeit als freie Kunstmalerin bestand.
Von den ersten eher grafischen Flächenkompositionen ausgehend, entwickelte Sylvia Sigel auf konsequent beschrittenem Weg ganz persönlich geprägte Arbeitsergebnisse, die sich von gegenständlichen bis hin zum abstrakten Bereich erstrecken. Organische Formen, Schönheit und Klarheit der Farben stehen im Vordergrund der Arbeiten, die Harmonie und positive Energie ausdrücken.




